ROI DIALOG - Artikel nach Thema

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Potenzial zur kreativen Verwandlung

Mehr als Gimmicks: Einsatz von 3D-Druck-Komponenten in der Industrie. Der industrielle 3D-Druck soll Produktionszeiten und Kosten spürbar reduzieren und die Versorgungskette flexibilisieren. Die Technologie hat branchenübergreifend ein großes Potenzial zur kreativen Verwandlung traditioneller Fertigungsprozesse.

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3D-Druck: Hohe Dynamik

Neue Impulse für die zukünftige Entwicklung des Additive Manufacturing

Rasante Softwareentwicklung, Topologie-Optimierung von Funktionsteilen und neue Druckmaterialien sind nur wenige Beispiele für die Dynamik der 3D-Druck-Technologie. Anhand des Schlüsselrohstoffs Metall erläutern wir, welche zukünftigen Entwicklungen besonders wichtig sind.

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Additive Manufacturing Ecosystem

Wie ist das Ökosystem um den industriellen 3D-Druck aufgebaut und welche Elemente beeinflussen den Wertstrom der Additiven Fertigung direkt und indirekt? Wir geben einen Überblick.

Silent Revolution

Ignorieren ist keine Option: Der 3D-Druck verändert die Industrie. Bezogen auf das gesamte Produktionsvolumen gilt die Additive Fertigung noch als Nischentechnologie. Doch vieles spricht dafür, dass der 3D-Druck als Fertigungsverfahren einen festen Platz in der Industrie gewinnen und etablierte Organisations- und Prozessformen verändern wird.

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Kapitel 9

Unser Weg führt uns von Zell am See in das ebenfalls alpine Gebiet Sattel-Hochstuckli in der Schweiz. Nach schweren Bergbaufahrzeugen und riesigen Landmaschinen treffen wir nun auf einen weiteren Traum kleiner und großer Jungs: die PistenBullys von Kässbohrer...

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Kapitel 8

Zell am See in der österreichischen Region Pinzgau wurde schon in der Bronzezeit besiedelt. Die ersten römischen Expeditionen, die kurz vor der neuen Zeitrechnung die Gegend erreichten, fanden eine blühende keltische Kultur vor, die seit einem halben Jahrtausend in der Region beheimatet war (nachdem sie natürlich eine andere blühende Kultur vertrieben hatte, die ebenfalls ein halbes Jahrtausend lang die Gegend bewohnt hatte)...

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Kapitel 7

Lohr ist eine idyllische kleine Stadt im Spessart, geprägt von Fachwerkhäusern, dem Main und dem Stadtmythos, der seit dreißig Jahren das Tourismusmarketing mit einigem Erfolg befeuert: Lohr soll, nach einer äußerst fragwürdigen, aber überaus liebenswerten Theorie, die Geburtsstadt von Schneewittchen sein...

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Kapitel 6

Genau 15 Stunden haben wir gebraucht, um von San Francisco nach Düsseldorf zu fliegen und mit dem Wagen nach Harsewinkel zu fahren. Die Stadt an der Ems ist eine „One Industry City“ – seit fast hundert Jahren dominiert der Landmaschinenhersteller CLAAS die lokale Wirtschaft, so sehr, dass es in der Stadt jahrelang hitzige Diskussionen darüber gab, ob man sich den Beinamen „Mähdrescherstadt“ geben will. Auch wir wollen zu CLAAS...

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Kapitel 5

Der Flughafen von San Francisco empfängt uns in strahlendem Sonnenschein. Diesmal entscheiden wir uns gegen einen Mietwagen und für einen Uber-Fahrer, der uns in das gerade mal eine halbe Stunde Autofahrt entfernte San Mateo bringt...

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Kapitel 4

Von Amsterdam/Schiphol nach Stockholm/Arlanda in zwei Stunden geflogen, Geld gewechselt, Wagen gemietet und schon sind wir wieder unterwegs. Die nächste Station unserer Reise ist der Steinbruch Garpenberg, in der Nähe des Städtchens Hedemora, gut zweieinhalb Stunden Autofahrt nördlich von Stockholm gelegen...

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Kapitel 3

Fast sechs Stunden dauert die Autofahrt von Speyside nach Newcastle upon Tyne, der nächsten Station unserer Reise. Im nordenglischen Newcastle, gelegen am römischen Hadrianswall, hält man an vielen Ecken den Charme der tausendjährigen Stadthistorie lebendig...

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Kapitel 2

Nicht nur die Smart Products auf einem modernen Flughafen haben uns nach Schottland geführt. Nach knapp vier Stunden Fahrt durch die wunderbar karge Hügellandschaft der Highlands sind wir in Speyside, dem Herzen der schottischen Whisky-Industrie...

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Kapitel 1

Rund zweieinhalb Stunden Dauer der Lufthansa-Flug von München nach Edinburgh. Kein Zufall, denn die Betreiber des wichtigsten Flughafens Schottlands sind Teil der Revolution. Das Mittel der Wahl ist die Datenbrille Google Glass...

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Hitchhiker's Guide To The Smart Products Economy

"The most profound technologies are those that disappear”, so beginnt Mark Weisers legendär gewordener Aufsatz “The Computer for the 21st Century”. Vor 25 Jahren veröffentlicht, wird Weisers Vision des allgegenwärtigen, nicht mehr als separates Gerät sichtbaren Computers, und viel wichtiger noch, des allgegenwärtigen Netzwerks, endlich Realität...

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Industrie 4.0 muss intuitive Unterstützung bieten

Mit einer neuen Pilotmontagelinie gewann die Bosch Rexroth AG den „Industrie 4.0-Award 2014“. Das Unternehmen realisierte einen durchgängig vernetzten Ansatz – und steigerte damit nicht nur Effizienz und Qualität der Produktion, sondern sorgte auch für mehr Flexibilität im Personal- einsatz und eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.

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“Think Big, Start Small”

Das Management von Big Data ist das Fundament aller IIoT-basierten Geschäftsmodelle. Mark van Rijmenam erläutert im Interview, was für dessen schnellen, unternehmensweiten Start erforderlich ist – und inwiefern sich die in traditionellen Supply Chains denkende Industrie dafür neu erfinden muss.

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Fehlerfreie Prozesssteuerung

Qualitätsmanagement 4.0. Selbst Vorreiter der „intelligenten Fertigung“ orientieren sich nach wie vor an standardisierten und bereits definierten Produktions- und Qualitätsprozessen. Es gilt jedoch, Prozesse und Werkzeuge zur Qualitätssicherung an die Anforderungen der Smart Factory so anzupassen, dass diese ebenfalls hochgradig automatisiert und digital erfolgen.

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Smart Products: Neue Spielregeln für die Industrie

Ansatzpunkte für eine modulare und effiziente Fertigung. Bereits heute wächst der Markt für intelligente Produkte am stärksten in der Industrie. Wollen Fertigungsunternehmen mit deren Hilfe ihre Wertschöpfungsprozesse nachhaltig verändern und in digitale, plattformbasierte Geschäftsmodelle transformieren, sollten sie verschiedene Aspekte beachten.

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Roboter als Arbeitskollegen

Thomas Ebenhöch schildert, welche Vorteile sich aus der Teamarbeit zwischen Menschen und kollaborativen Robotern im Regensburger Continental Werk ergeben.

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Digitales Shopfloor Management

Das Rückgrat der Smart Factory. Die inzwischen verfügbaren IoT-Technologien bieten hochinteressante Möglichkeiten für eine effektivere und effizientere Gestaltung des Shopfloor Managements. Der Artikel schildert, was beim Aufbau eines agilen, transparenteren Managementsystems mit digitalen Tools zu berücksichtigen ist.

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