Kapitel 8

Zell am See in der österreichischen Region Pinzgau wurde schon in der Bronzezeit besiedelt. Die ersten römischen Expeditionen, die kurz vor der neuen Zeitrechnung die Gegend erreichten, fanden eine blühende keltische Kultur vor, die seit einem halben Jahrtausend in der Region beheimatet war (nachdem sie natürlich eine andere blühende Kultur vertrieben hatte, die ebenfalls ein halbes Jahrtausend lang die Gegend bewohnt hatte)...

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Kapitel 7

Lohr ist eine idyllische kleine Stadt im Spessart, geprägt von Fachwerkhäusern, dem Main und dem Stadtmythos, der seit dreißig Jahren das Tourismusmarketing mit einigem Erfolg befeuert: Lohr soll, nach einer äußerst fragwürdigen, aber überaus liebenswerten Theorie, die Geburtsstadt von Schneewittchen sein...

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Kapitel 6

Genau 15 Stunden haben wir gebraucht, um von San Francisco nach Düsseldorf zu fliegen und mit dem Wagen nach Harsewinkel zu fahren. Die Stadt an der Ems ist eine „One Industry City“ – seit fast hundert Jahren dominiert der Landmaschinenhersteller CLAAS die lokale Wirtschaft, so sehr, dass es in der Stadt jahrelang hitzige Diskussionen darüber gab, ob man sich den Beinamen „Mähdrescherstadt“ geben will. Auch wir wollen zu CLAAS...

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Kapitel 5

Der Flughafen von San Francisco empfängt uns in strahlendem Sonnenschein. Diesmal entscheiden wir uns gegen einen Mietwagen und für einen Uber-Fahrer, der uns in das gerade mal eine halbe Stunde Autofahrt entfernte San Mateo bringt...

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Kapitel 4

Von Amsterdam/Schiphol nach Stockholm/Arlanda in zwei Stunden geflogen, Geld gewechselt, Wagen gemietet und schon sind wir wieder unterwegs. Die nächste Station unserer Reise ist der Steinbruch Garpenberg, in der Nähe des Städtchens Hedemora, gut zweieinhalb Stunden Autofahrt nördlich von Stockholm gelegen...

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Kapitel 3

Fast sechs Stunden dauert die Autofahrt von Speyside nach Newcastle upon Tyne, der nächsten Station unserer Reise. Im nordenglischen Newcastle, gelegen am römischen Hadrianswall, hält man an vielen Ecken den Charme der tausendjährigen Stadthistorie lebendig...

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Kapitel 2

Nicht nur die Smart Products auf einem modernen Flughafen haben uns nach Schottland geführt. Nach knapp vier Stunden Fahrt durch die wunderbar karge Hügellandschaft der Highlands sind wir in Speyside, dem Herzen der schottischen Whisky-Industrie...

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Kapitel 1

Rund zweieinhalb Stunden Dauer der Lufthansa-Flug von München nach Edinburgh. Kein Zufall, denn die Betreiber des wichtigsten Flughafens Schottlands sind Teil der Revolution. Das Mittel der Wahl ist die Datenbrille Google Glass...

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Hitchhiker's Guide To The Smart Products Economy

"The most profound technologies are those that disappear”, so beginnt Mark Weisers legendär gewordener Aufsatz “The Computer for the 21st Century”. Vor 25 Jahren veröffentlicht, wird Weisers Vision des allgegenwärtigen, nicht mehr als separates Gerät sichtbaren Computers, und viel wichtiger noch, des allgegenwärtigen Netzwerks, endlich Realität...

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“Think Big, Start Small”

Das Management von Big Data ist das Fundament aller IIoT-basierten Geschäftsmodelle. Mark van Rijmenam erläutert im Interview, was für dessen schnellen, unternehmensweiten Start erforderlich ist – und inwiefern sich die in traditionellen Supply Chains denkende Industrie dafür neu erfinden muss.

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Fehlerfreie Prozesssteuerung

Qualitätsmanagement 4.0. Selbst Vorreiter der „intelligenten Fertigung“ orientieren sich nach wie vor an standardisierten und bereits definierten Produktions- und Qualitätsprozessen. Es gilt jedoch, Prozesse und Werkzeuge zur Qualitätssicherung an die Anforderungen der Smart Factory so anzupassen, dass diese ebenfalls hochgradig automatisiert und digital erfolgen.

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Smart Products: Neue Spielregeln für die Industrie

Ansatzpunkte für eine modulare und effiziente Fertigung. Bereits heute wächst der Markt für intelligente Produkte am stärksten in der Industrie. Wollen Fertigungsunternehmen mit deren Hilfe ihre Wertschöpfungsprozesse nachhaltig verändern und in digitale, plattformbasierte Geschäftsmodelle transformieren, sollten sie verschiedene Aspekte beachten.

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Roboter als Arbeitskollegen

Thomas Ebenhöch schildert, welche Vorteile sich aus der Teamarbeit zwischen Menschen und kollaborativen Robotern im Regensburger Continental Werk ergeben.

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Digitales Shopfloor Management

Das Rückgrat der Smart Factory. Die inzwischen verfügbaren IoT-Technologien bieten hochinteressante Möglichkeiten für eine effektivere und effizientere Gestaltung des Shopfloor Managements. Der Artikel schildert, was beim Aufbau eines agilen, transparenteren Managementsystems mit digitalen Tools zu berücksichtigen ist.

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Mehr Effizienz dank Schichtplanungs-App

Wie BorgWarner mit einer eigenen KapaflexCy-App die Schichtplanung veränderte und welche Best-Practice-Erfahrungswerte sich daraus ergaben, erläutert Michael Berner.

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Going Smart

Meilensteine auf dem Weg zu einer intelligenten Fabrik. In der Smart Factory führt der Weg zur Steigerung von Qualität und Output bei geringerem Ressourceneinsatz über ein umfassendes Konzept der operativen Exzellenz. Der Beitrag stellt sechs Kernelemente vor, die hierbei besonders wichtig sind.

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R&D Landscape 2025

Neue ROI-Studie informiert über Trends in der globalen F&E-Landschaft. 60 Entscheider aus Konzernen und mittelständischen Unternehmen in den Bereichen F&E sowie Produktion und Einkauf beantworteten Fragen zum Status quo und künftigen Entwicklungen in F&E, etwa zur Gestaltung des Global Footprint einer F&E-Organisation oder zur Messbarkeit von Erfolg und Performance der Entwicklungsaktivitäten.

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Alles im Blick?

Technologien für den Arbeitsplatz der Zukunft. Mit Hightech, aber auch mit einfachen Hilfsmitteln, lässt sich der Blick auf Verschwendung und Potenziale an Arbeitsplätzen in der Produktion schärfen. Wir stellen sieben Anwendungen vor, die in den kommenden Jahren die Arbeitsplatzgestaltung in vielen Fertigungslinien verändern werden.

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Offenheit gegenüber der Zukunft

Wie man die strategische Unternehmensplanung zu einem dynamischen Baustein der Unternehmensführung macht und mit welchen ‚Transparenz-Indikatoren’ Managementsysteme in Zukunft operieren sollten, erläutert Richard Mayer.

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Industrie 4.0 ersetzt nicht Menschen, sondern Geschäftsmodelle

Das „Internet of Things“ und seine Technologien gehören in einigen Unternehmen bereits zum Arbeitsalltag. Doch die wirklich gravierenden Veränderungen stehen noch an – vor allem bei der Entwicklung neuer, branchenübergreifender Geschäftsmodelle.

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