ZERO BASE ORGANIZATION

„MIT DER PERFEKTEN ORGANISATION DIE KOSTEN SENKEN“

Über Jahre gewachsene Organisationsstrukturen verbinden i.d.R. drei Eigenschaften: Sie sind komplex. Sie sind uneinheitlich. Und sie sind ineffizient. In solchen Fällen hilft nur ein radikaler Neustart, um die Organisation schlank und kosteneffizient auszurichten. Zero-Based-Organisation liefert dafür den passenden Ansatz. In nur 8 Wochen entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine Roadmap zur Neudimensionierung Ihrer Organisation, die Ihre wertschöpfenden Prozesse optimal unterstützen.

DER ROI-EFESO ANSATZ ZUR NEUGESTALTUNG DER ORGANISATION

ROI-EFESO entwickelt mit Ihnen eine Organisation von Grund auf neu. Die Leitlinien dabei sind:

  • Konsequente Ausrichtung der Organisation an der Strategie
    • Wertstromorientierung und/oder Dezentralisierung für Prozesse mit hohen Anforderungen an Kundennähe und Geschwindigkeit
    • Funktionale Orientierung und/oder Zentralisierung für Prozess mit hohen Anforderungen an Know-how Tiefe, Standardisierung oder Economies of Scale
  • Optimierte Organisationstiefe und Führungsspannen
  • Dimensionierung nach Best-Practice Gesichtspunkten
  • Nutzung von Synergien zwischen Standorten

Die Neugestaltung wird Ihnen umso erfolgreicher gelingen, je konsequenter sie drei Erfolgsfaktoren im Auge behalten:

DER WEG ZUR ZERO-BASE ORGANISATION

Die Entwicklung der Zero-Base Organisation erfolgt in vier Phasen:

 

Strukturen analysieren

Im ersten Projektabschnitt konzentriert sich das Team vor allem auf die aktuelle Tätigkeits- und Organisationstruktur:

  • Welche Anforderungen ergeben sich aus der Unternehmensstrategie für die Organisationsstruktur?
  • Wieviele Führungsebenen liegen zwischen der Geschäftsführung und der operativen Ausführung?
  • Wie viele Mitarbeiter führen die Führungskräfte?
  • Wie viele Kapazitäten fließen heute in direkte Tätigkeiten, wie viele in indirekte Tätigkeiten?
  • Wer macht wirklich was?

Transparenz über die aktuellen Strukturen ist die Basis für die weiter Quantifizierung von Potenzialen und die Dimensionierung der SOLL-Organisation.

Potenziale ermitteln

Die Analyse und Interpretation der Organisations- und Tätigkeitsstruktur erfolgt durch erfahrene Berater von ROI-EFESO mittels einer Kombination von

  • Externen und internen Benchmarks
  • Best-Practices
  • Reifegradbestimmungen (z.B. Digitalisierung)
  • Mapping der Kernprozess mit der Organisationsstruktur
  • Strategiecheck

Die ermittelten Potenziale werden auf Basis der in der Analysephase ermittelten Tätigkeitsstrukturen zunächst grob quantifiziert. Eine Detaillierung erfolgt dann im Zuge der Dimensionierung der SOLL-Organisation.

Blueprint erstellen und Zielorganisation dimensionieren

Im Mittelpunkt dieser Phase steht das „Design“ der idealen Organisationstruktur. Dazu legt das Projektteam die Gestaltungsrichtlinien fest (z.B. Anzahl der Führungsebenen und Führungsspannen), bestimmt das richtige Maß an zentralen und dezentralen Funktionen und ermittelt die optimale Dimension der Organisation. Am Ende wird die Blueprint Organisation in einer standardisierten und skalierbaren Organisationsstruktur zusammengefasst.

Zielorganisation implementieren

Ist die Zielorganisation geklärt, folgt das „Wie“ der Umsetzung. Je nach Ausmaß der Reorganisation sind die Transformationsprogramme zu gestalten. Von entscheidender Bedeutung sind:

  • Kommunikation der Ziele und des Prozesses der Reorganisation
  • Programmmanagement
  • Realistische Roadmap zur zeitlichen Staffelung möglicher Roll-outs
  • Rasche Umsetzung der Dimensionierungsziele

VALUE & COST ENGINEERING

„Ergebnisoptimierung im Produktentstehungsprozess“

Eine Erosion der Gewinnmargen trotz hoher Anstrengung zur Produktinnovation ist ein Phänomen, mit dem sich das das Management vieler Unternehmen konfrontiert sieht. Verbesserungen auf der Produktseite sowie steigende Vormaterialkosten, lassen sich im Wettbewerb häufig nicht mehr in Preiserhöhungen umsetzen.

Zur Ergebnisverbesserung setzt der Value & Cost Engineering (VCE) Ansatz von ROI-EFESO auf ein ganzheitliches Vorgehen, das ausgehend von den Markt- und Kundenanforderungen die zulässigen Produktkosten ableitet und Unternehmen durch ein umfangreiches Methoden-Tool-Set bei der Optimierung ihrer Entwicklungs- und Herstellkosten bis hin zur Industrialisierung unterstützt. Dabei bezieht ROI verschiedene Funktionen inner- und außerhalb der eigenen Organisation, wie z.B. Lieferanten, Dienstleister, Kunden oder Händler, mit ein und betrachtet produktrelevante Kosten über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Um darüber hinaus eine nachhaltige Optimierung der Ergebnisplanung und des Kostenmanagements sicherzustellen, unterstützt ROI den Aufbau einer auf das jeweilige Unternehmen angepassten VCE-Organisation mit den entsprechenden Prozessen, Rollen und Verantwortlichkeiten.

Design-to-Value in der frühen Phase der Produktentstehung

In den frühen Phasen der Produktentstehung ist der Spielraum naturgemäß am größten und die strategische Komponente des Value Engineering steht im Vordergrund:

  • Welche Leistungsmerkmale sind dem Kunden wichtig?
  • Wieviel ist der Kunde bereit, für vergleichbare Produktmerkmale zu bezahlen?
  • Welche Leistungsmerkmale weisen die Produkte der Mitbewerber auf?
  • Welche Ansätze zur Reduktion der Herstellkosten sind denkbar

In diesen Phasen geht es darum, die Zielpositionierung für ein Produkt hinsichtlich Leistungsmerkmalen und Kosten (Target Cost) festzulegen. Bei reifen Produkten ist dabei die Analyse von Mitbewerbsprodukten, Kundenbedürfnissen und Lieferanten eine wichtige Quelle von Informationen. Für radikale Innovationen ist jedoch eine agile Vorgehensweise, die weniger auf ausführliche Marktforschung sondern auf rasches Feedback der Kunden zu Produkteigenschaften setzt, die Grundlage eines wertorientierten Vorgehens.

Die für die frühen Entwicklungsphasen typische Ideengenerierung und Entwicklung alternativer Produktkonzepte bedarf im Design-to-Value von Beginn an der cross-funktionalen Zusammenarbeit von Marketing, F&E, Einkauf und Produktion. Entscheidend für eine funktionierende Zusammenarbeit ist, dass im Unternehmen organisatorischen Voraussetzungen geschaffen sind:

  • Prozessowner für den Design-to-Value Prozess mit Ergebnisverantwortung
  • Gemeinsame Ziele und Anreize für die am Prozess beteiligten Funktionen
  • Klare Rollen und Verantwortlichkeiten im Design-to-Value Prozess        

Cost-Engineering in der Produktentwicklung

In den Design- und Industrialisierungsphasen der Produktentstehung tritt das Cost-Engineering als Vorgehen zur Erreichung der gesetzten Kostenziele in den Vordergrund. Hier geht es um ein methodisches Vorgehen, um für vorgegebene Funktionen und Leistungsmerkmale kostenoptimale Lösungen zu finden. Zentrale Bausteine sind Design-to-Cost, wertanalytische Ansätze, Make-or-Buy Betrachtungen und der Vergleich technologischer Alternativen.

Getrieben wird das Cost Engineering durch einen Managementprozess, der die Produktkosten als zentrales Merkmal des Entwicklungsergebnisses konsequent verfolgt und bei Abweichungen gegensteuert. Im Gegensatz zu traditionellen Kostenmanagement wird im ROI-EFESO Ansatz jedoch stets der Zusammenhang zwischen den Produktkosten und anderen kritischen Parametern (z.B. Time-to-Market, Servicekosten, CO2-Footprint, …) in den Entscheidungen in den Fokus gerückt.

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