Sales und Operations Planning

Eine präzise betriebliche Planung (Sales & Operations Planning) ist ein zentraler Hebel, um komplexe Supply Chain Netzwerke erfolgreich zu steuern. Sie schafft die Basis dafür, dass Unternehmen schnell und effektiv auf die immer stärkeren Schwankungen in Beschaffungs- und Absatzmärkten reagieren, Lieferungen und Bedarfe ausbalancieren und die Gesamtperformance steigern können. 

Sales & Operations Planning verbindet operative Planungsbereiche wie Absatz-, Produktions- und Finanzplanung. Als unternehmensübergreifender, dynamischer Kernprozess ist die betriebliche Planung dafür verantwortlich, unterschiedliche Interessen in eine transparente und kooperative Entscheidungsfindung einzubinden. Die Basis des Sales & Operations Planning bildet die Abstimmung der Prozesse aller beteiligten Fachbereiche, die Abbildung in einer entsprechenden IT-Landschaft (ERP-System mit notwendigen Add-ons) sowie die Erstellung eines validen Forecasts. Der Ablauf der betrieblichen Planung wird häufig durch systemische und prozessuale Schwachstellen belastet, die zeit- und kostenintensiv sind und die Schlagkraft des Unternehmens erheblich vermindern können: 

  • ineffiziente Unterstützung durch die IT-Systeme und fehlende Integration mit Risiko- und Finanzmanagement sowie den beteiligten Lieferanten,
  • schlechte Zusammenarbeit über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg,
  • hohe Komplexität der Geschäftsprozesse, uneinheitliche Messung und intransparente Prozesslandschaft,
  • fehlende zentrale Prozess-Überwachung bei Implementierung und Durchführung der betriebliche Planung,
  • unzureichende Zielorientierung und mangelnde Unterstützung durch das Top-Management.

ROI steht Unternehmen bei der Einführung eines individuellen Sales & Operations Planning zur Seite: 

  • Ermittlung des S&OP Reifegrads einer Organisation anhand unterschiedlicher Indikatoren und KPIs,
  • Optimierung und Integration der relevanten IT- und Systemlandschaft sowie der Kommunikations- und Abstimmungsprozesse,
  • Sicherstellung einer einheitlichen und validen Datenbasis als Planungsgrundlage,
  • Ausbalancierung von Liefertermintreue, Bestandsoptimierung und Produktivität im Rahmen integrierter Planungsprozesse,
  • Reduktion von Beständen/Working Capital, Erhöhung des Lagerumschlags und Verringerung der Ausschussmengen,
  • Verringerung der Time-to-market von neuen Produkten,
  • Reduktion von Komplexität und Erhöhung der Genauigkeit der Budgetierung,
  • Verbesserung der Maschinenverfügbarkeit und Optimierung der Maschinenauslastung,
  • Optimierung der Finanzindikatoren durch Verringerung der Betriebs- und Einkaufskosten und Reduktion von Risiken.