Kosten­senkung­sansatz von ROI-EFESO

„Vierfach-Boost für Einsparungen entlang der Wertschöpfungskette“

Kostensenkung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Viele Initiativen starten mit zu hohen Ambitionen und unterschätzen die Hindernisse bei der Umsetzung, sodass sich Erfolge allenfalls auf einen kurzen Zeitraum beschränken. Wirksame Kostensenkungsprogramme orientieren sich an mindestens drei Meilensteinen, die auch auf lange Sicht die Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung der meisten Wertschöpfungsketten bestimmen:

  • Prozesse: der zentrale Treiber für die Kostenbasis –je nach Grad ihrer Effektivität und Effizienz ins Plus oder Minus.
  • Flexibilität: Wer in volatilen Märkten unterwegs ist, muss jederzeit mit ausbleibenden Erlösen rechnen – aber auch eine unterbrochene Supply Chain oder neue, aggressive Player im Markt können zu präventiven Absicherungsmaßnahmen motivieren.
  • Resilienz: Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit werden im Idealfall aktiv gesteuert – und mit Kostensenkungsprogrammen gezielt gestärkt statt nur in Notfällen „nachkuriert“.

Kombination von Kostensenkungshebeln für die Industrie

ROI-EFESO bietet Ihnen den passenden Ansatz, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Gemeinsam identifizieren wir Einsparpotenziale in Ihrer Organisation und sorgen dafür, dass sie wirksam genutzt werden. Dabei konzentrieren wir uns auf die Operationalisierung von Kostensenkungsmaßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der produzierenden Industrie. Innerhalb von

  • vier Wochen entwickeln wir mit Ihnen z.B. eine Roadmap zur Vermeidung von Verschwendung sowie zur Effizienzsteigerung im Shopfloor.
  • vier bis acht Monaten aktivieren wir gemeinsam Einsparpotenziale durch schlanke Prozesse sowie Verbesserungen bei Layout, Produktionsplanung und Organisation.

 

Vierstufiger Kostensenkungsansatz von ROI-EFESO

ROI-EFESO entwickelt mit Ihnen das optimale Kostensenkungsprogramm für Ihre Organisation – sowohl für den kurzfristigen Bedarf als auch für kontinuierliche, langfristige Einsparungen.

Wir fokussieren uns dabei stets auf eine schnelle Erfassung von Kostentreibern und leiten gemeinsam die ideal geeigneten Maßnahmen ab, damit Kosten sinken bzw. vermieden werden. Zudem setzen wir alle Handlungsschritte mit einem Set agiler Methoden um, was eine besonders schnelle Implementierung in der Praxis erlaubt. Anhand einer Härtegradsystematik können Sie diese Erfolge stets überprüfen.

Dabei profitieren Sie von der speziell für die Industrie entwickelten Methodik unseres Kostensenkungsansatzes. Dieser kombiniert vier Phasen – und macht in nur drei Monaten die Wirksamkeit der Maßnahmen sichtbar:

PHASE 1: CHALLENGE – Quick Assessment (top-down)

In der ersten Phase eines Kostensenkungsprojektes konzentriert sich das Team vor allem auf die folgenden Aufgabenstellungen:

  • Breakeven-Berechnung als „Nordstern“ für minimal erforderliche Kosteneinsparung bei verlustbringendem Geschäftsmodell
  • Erfassung von Kostentreibern auf Basis von GuV und interner Kostenrechnung, darunter
    - Kostenstrukturanalyse: Identifikation & Gewichtung von Kostenblöcken
    - Zuordnung von Kostentreibern zu Teilprozessen und Identifikation (ggf. Erstellung von Werttreiberbäumen)
    - Trendanalyse: Darstellung der Kostenstrukturen und -blöcke der vergangenen drei bis fünf Jahre
    - Sensitivitätsanalyse zur Erfassung des Einflusses der Kostensenkungshebel auf die GuV
  • Benchmarking: Darstellung aussagekräftiger Kennzahlen und deren Vergleich mit Peergroups („bestmögliche“ Kosteneinsparung), z.B.
    - Manpower-Index, OTIF („on-time in-full“)
    - Fehlleistung, Beschäftigungsgrad, Krankenstand
    - Lagerumschlagshäufigkeit
  • • Gap-Analyse: Abgleich von Plan-Daten mit Ist-Daten, z. B.
    - Anzahl FTE (Full Time Equivalent), Deckungsbeiträge
    - Anwesenheitszeiten, Vorgabezeiten

PHASE 2: DEEP DIVE – Funktions- & Struktur-Assessment (bottom-up)

In der zweiten Phase fokussieren wir uns auf die Kostentreiber in den wesentlichen Funktionsbereichen der Organisation. Anhand unserer Expertise in der fertigenden Industrie können wir dabei in einzelnen Feldern besonders schnell Einsparungen erzielen.

PHASE 3: INNOVATE – Kontinuierliches Abweichungsmanagement

Passen die bisher ermittelten Maßnahmen zu den anfangs gesetzten Einsparzielen? Dies prüfen wir in der dritten Phase. Bei der Ableitung und Bewertung der Vorgehensweise stehen die folgenden Ergebnisse im Vordergrund:

  • Definition von schnell-wirksamen Maßnahmen (Quick Wins) und Verantwortlichkeiten
  • Abgleich und Priorisierung der Maßnahmen aus den Top-down- und Bottom-up-Ansätzen
  • Bewertung der Maßnahmen bzgl. ihrer Auswirkungen auf Financial Statements, relevante Finanzkennzahlen, Umsetzungsdauer und Implementierungsaufwand (einschl. Kosten & Investitionen)
  • Erstellung einer priorisierten Maßnahmen-Roadmap

PHASE 4: REALIZE – Umsetzungsmanagement & -controlling

In der vierten und letzten Phase kommen die Kostensenkungsmaßnahmen zum Einsatz. Hier geht es insbesondere um folgende Aspekte:

  • schnelle, pragmatische und kurzzyklische Implementierung der Maßnahmen in agilen Sprints mit Härtegradsystematik
  • Überwachung des Umsetzungserfolgs und dessen Wirksamkeit (GuV-Wirksamkeit)
  • kontinuierliche Identifikation weiterer Maßnahmen zur Kompensation wegfallender Maßnahmen und zur Erreichung der vorgegebenen Einsparziele

8 Erfolgsfaktoren für die Kostensenkung

  1. Richten Sie Ihren Kostensenkungsansatz an der Unternehmensstrategie aus.
  2. Setzen Sie realistische Ziele.
  3. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Gestaltung und Umsetzung des Ansatzes mit ein.
  4. Sorgen Sie für Management Attention – indem Sie die Kostensenkungsziele auf Funktionsebene herunterbrechen und mit persönlichen Zielen von Führungskräften verknüpfen.
  5. Bauen Sie mit externen und internen Ressourcen ein effizientes, crossfunktionales Programmmanagement auf.
  6. Vermeiden Sie parallel stattfindende und unabgestimmte Kostensenkungsinitiativen (Silos).
  7. Überprüfen Sie regelmäßig die Resultate, indem Sie die wesentlichen Maßnahmen genau tracken und in die GuV „bridgen“.
  8. Nutzen Sie das Kostenmanagement als Steuerungsinstrument für die Transformation in eine Effizienzkultur.

 

Kostensenkungspotenziale entlang der End-to-End Value- & Supply Chain

Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie weitere Informationen zu den einzelnen Bereichen erhalten möchten.

Kostensenkung und Flexibilisierung jetzt in Angriff nehmen!

Wir unterstützen Sie mit schnell wirkenden Maßnahmen zur Anpassung Ihrer Kostenstrukturen.

  

Dr. Michael Breitling

Dr. Michael Breitling
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Tel.: +49 151 61536958

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Ahmed Sahyoun

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operational excellence

Best Practice
Operational Excellence

Ziel: Reduzierung der Fertigungskosten innerhalb des gesamten Produktionsnetzwerks

Maßnahme: Operational-Excellence-Ansatz und Supply-Chain-Optimierung

Ergebnis: EBIT-wirksame Reduzierung von Produktions- und Logistikkosten um 19%

personalstruktur

Best Practice
indirekte Personalstruktur

Ziel: weltweite Optimierung der Organisationsstruktur in Bezug auf Kapazitäten und Kompetenzen

Maßnahme: Zero-Base-Ansatz


Ergebnis: EBIT-wirksame Reduzierung der indirekten Personalkosten um 40%

produktionskosten

Best Practice
Produktkosten

Ziel: Einführung einer neuen Produktfamilie mit wettbewerbsfähigen Herstellkosten

Maßnahme: Value and Cost Engineering

Ergebnis: EBIT-wirksame Reduzierung der Herstellkosten um 30%