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Die Top-Adresse für effiziente Produktion, adaptive Supply Chains und industrielle Digitalisierung.

Newsletter #5/2022 – SMART FACTORY INSIGHTS

ROI-EFESO Management Consulting
zählt zu den führenden internationalen Operations-Beratungen.

Wir verbinden Fach-, Digital- und Transformationskompetenz, um innovative End-2-End-Konzepte für die Gestaltung von Supply Chain und Operations zu entwickeln und weltweit zu realisieren. Dabei setzen wir insbesondere auf die Potenziale datengetriebener Ansätze, um Komplexität zu beherrschen, Effizienz zu steigern und neue Betriebs- und Geschäftsmodelle zu verwirklichen.

Mit unserer Arbeit helfen wir der produzierenden Industrie, ihren Beitrag zu einer lebenswerten und zukunftssicheren Welt zu leisten. Dabei behalten wir ambitionierte Nachhaltigkeitsziele im Blick und unterstützen Menschen, die diesen Wandel vom Boardroom bis zum Shopfloor bewältigen müssen.

News

31.03.2022 Newsletter #3/2022 – KOSTEN SENKEN UND RESSOURCEN SCHONEN
15.03.2022 brand eins-Studie kürt ROI-EFESO als „Beste Berater 2022“

Awards

Case Studies

Bild eines Monitors der das Haus steuert
©zhu difeng/shutterstock.com
Case Study

Bei einem Hersteller von Haushaltsgeräten verbuchte eine starke Entwicklungsmannschaft solide Erfolge. Doch jetzt wollen die Kunden im „Smart Home“ Küchenmaschinen, Kühlschränke und Mixer vernetzen. ROI-EFESO etablierte ein „I-Team“ mit dem frischen Blick von „Digital Natives“ und begleitete den internen Change.

Frau an einer computergesteuerten Medikamentenausgabe
©Kzenon/shutterstock.com
Case Study

In einem Pharmakonzern, der sich mit einem umfangreichen Portfolio von Krankenhaus- und Arzneiprodukten im Spitzenfeld der Branche etablierte. gerieten über die Jahre Themen wie Strukturen und Prozessstandards aus dem Fokus. Mit Unterstützung von ROI-EFESO reagierte das Unternehmen schnell und erstellte in nur neun Monaten einen konkreten Handlungsplan für sein weltweites Produktlebenszyklusmanagement (PLM).

Aufnahme eines Fertigungsstraße für LED
©ROI/Bilton
Case Study

Ein hoher Innovationsdruck gehört in der Beleuchtungsindustrie zum Alltag: Die LED-Revolution machte viele Geschäftsmodelle obsolet, die Digitalisierungswelle und der damit verbundene Technologiewandel erhöhen das Veränderungstempo. Um hier Schritt zu halten, sind agile Arbeitsweisen nicht nur in der Produktion, sondern auch in F&E notwendig. Aber lassen sich Lean-Methoden 1:1 aus der Produktion in den Entwicklungsbereich übertragen?

Zwei sitzende Frauen klatschen
Lean Digital Manager ©S_L/shutterstock.com
Case Study

Das ROI-EFESO Zertifizierungsprogramm zum „Lean Digital Manager“ zeigt, wie eine Digitalisierung der schlanken Produktion funktioniert. Dazu kombiniert es Strategien mit Technologien der Industrie 4.0.

Zwei Maenner vor einem Computer
©Alessandro Romagnoli/shutterstock.com
Case Study

Ein Energieversorgungsunternehmen wollte die Leistungsfähigkeit seiner weltweiten F&E-Organisation auf ein neues Level bringen. Dazu verschaffte es sich im ersten Schritt gemeinsam mit ROI-EFESO einen Gesamtüberblick über den jeweiligen Agilisierungsgrad der verschiedenen F&E-Units und -prozesse.

VALUE AND COST ENGINEERING
Case Study

Kostentransformation vom Premium- zum Volumenanbieter. Massenhersteller, die ihr Produktportfolio in höhere Preissegmente hin erweitern, sind keine Seltenheit. Ein Premiumhersteller von Kühlgeräten geht hingegen den umgekehrten Weg. Was aus technologischer Sicht banal erscheint, bedeutet aus der Kostenperspektive eine enorme Herausforderung. ROI-EFESO begleitete das Unternehmen bei diesem anspruchsvollen Transformationsprojekt.

Game Changer Medical Device Regulation
Case Study

Zum MDR-konformen Produktlebenszyklusmanagement in neun Monaten. Wundpflaster, Pflegesets oder OP-Bedarf: mit einem Portfolio von rund 40.000 Artikeln zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Medizin- und Hygienieprodukten. Eigene Vertriebsgesellschaften und Produktionsstandorte in- und außerhalb Eurapas tragen maßgeblich zum Erfolg bei.

Portfolio-Kompass für Zukunftssicherheit
Case Study

Mit Innovationskraft und Kundennähe auf Wachstumskurs. Ein Medizintechnikhersteller hat sich international erfolgreich als Marktführer positioniert. Mit tausenden von Produkten bietet der Konzern weltweit ein variantenreiches Portfolio an und deckt somit ein breites Anwendungsspektrum ab. Doch im innovationsgetriebenen und dynamisch wachsenden Markt der Medizintechnik ist die Portfoliogröße allein kein Garant für Zukunftssicherheit und Wachstum.

Case Study

Der Hafen von Antwerpen-Brügge, größter Seehafen der EU, muss sich mehreren Herausforderungen gleichzeitig stellen: In einem zunehmend wettbewerbsintensiven und instabilen internationalen Markt geht es stets darum, weiteres Wachstum sicherzustellen – und dabei auf den wachsenden Einfluss unterschiedlicher Interessengruppen reagieren zu können.

Close-up einer Maschine
©Nordroden/shutterstock.com
Case Study

Ein Unternehmen aus dem Anlagen- und Maschinenbau musste seine Wettbewerbsfähigkeit sichern. ROI-EFESO identifizierte an einem Fertigungsstandort in Deutschland alle Stellschrauben für die notwendigen Veränderungen und brachte mit einem vielschichtigen Restrukturierungsansatz den Turnaround ins Laufen.

Bild einer Maschine in der Autoindustrie
©WEBASTO Group
Case Study

Ein global führender Automobilhersteller wollte seinen gesamten Werksverbund von neun Fabriken in Hinblick auf Kosten und Qualität mobilisieren und beschleunigen.

Mit ROI-EFESO etablierte der Konzern eine völlig neue, vom Fußball inspirierte Praxis des Wettbewerbs um eine Tabellenführerschaft. Damit dynamisierte das Projektteam starre Werksstrukturen und Arbeitsroutinen.

Bild einer Industrieanlage
©Kzenon/shutterstock.com
Case Study

Das ROI-EFESO OPEX-Modell: Exzellenz-Kräfte aktivieren. Aus Fehlern lernt man – das gilt für Menschen und Unternehmen. Wichtig ist, das eine stetige Verbesserung daraus entsteht. In der Industrie wird das unter dem Stichwort „Operational Excellence“, kurz OPEX, anvisiert. Statt zu Lösungen von der Stange zu greifen, sollten Unternehmen hier eigene Strategien entwickeln – so wie der Konzern aus der Stahlindustrie, der in diesem Fall das OPEX-Modell von ROI-EFESO erfolgreich in seinen Werken einsetzte.

Bild einer Montagestraße für Autos mit Robotrarmen
©xieyuliang/shutterstock.com
Case Study

Ein Automobilzulieferer ist weltweit gut aufgestellt, nah am Kunden, entwickelten die Standorte über die Jahre gute Geschäftsbeziehungen und organisierten ihre Produktionsprozesse selbstständig. Doch nun war es an der Zeit, dieses Wissen miteinander zu teilen. Der Weg: eine Einführung von OPEX (Operational Excellence) mit ROI-EFESO im gesamten Operations-Bereich.

Eine Fabrikhalle in der der ein Roboter die Arbeit verrichtet
©asharkyu/shutterstock.com
Case Study

Im komplexen Markt des Sonderanlagenbaus entwickelte ROI-EFESO für ein Fertigungsunternehmen eine Fabrik der Zukunft nach Maß, um die Qualität der Produkte zu erhöhen, Kosten zu senken und Projekte planbar zu gestalten.

Bild einer Industrienaemaschine
©HelloRF Zcool/shutterstock.com
Case Study

Ein Textilmaschinenhersteller wollte die Varianz und Komplexität innerhalb des Produktportfolios reduzieren. Die Kernziele dabei: Kostenreduzierungen und Stärkung der Position im chinesischen Markt. Mit der China-Expertise von ROI-EFESO entstand in kurzer Zeit ein solides, regionales Zulieferernetzwerk.

Arbeiter an einer Fertigungsstraße
©boleslawiec
Case Study

Um das Qualitätsmanagement auf ein neues Leistungsniveau zu bringen, muss die richtige Kombination aus bewährten Maßnahmen und neuen Technologien gefunden werden.

Mit dem Lean Supply Chain Management-Ansatz von ROI-EFESO können Unternehmen sich in Punkto Qualität in vielerlei Hinsicht weiterentwickeln.

Mann mit Klemmbrett in einer Fabrik kontrolliert die Fertigung
Case Study

Lean Praxis auf dem Hallenboden. Mit dem ROI-EFESO Lean Trainingsprogramm verbesserte ein Industriekonzern an über zehn Standorten seine Wertschöpfungsprozesse. Das Programm brachte nicht nur die unterschiedlichen Wissensstände der Führungskräfte im Lean Thinking auf einen Nenner. Mit einem Multiplikatoren-Ansatz übertrug es zudem die Theorie direkt in die Arbeitspraxis auf dem Hallenboden – vom ersten Trainingstag an.

Bild eines Laborarbeiters in der Elektobranche
©ARRI Group
Case Study

Ein Medizintechnik-Unternehmen wollte die Fehleranzahl in der Fertigungslinie eines seiner Top-Produkte um den Faktor 10 reduzieren. Gemeinsam mit ROI-EFESO identifizierte das Unternehmen die passenden Ansatzpunkte und sorgte für Qualitätssteigerungen, die auch auf andere Produktlinien skalierbar sind.

DIGITALES SHOPFLOOR MANAGEMENT
Case Study

Performancesteigerung am Shopfloor. Dank der verfügbaren IoT-Technologien sind viele Arbeitserleichterungen eines digitalen Shopfloor Managements heute leicht umsetzbar. Gerade Automobilhersteller nutzen die Chancen der Digitalisierung gerne und haben bereits unterschiedliche Systeme im Einsatz, in allen Reifegraden.

Warehouse 4.0, Intralogistik 4.0, Logistik
Case Study

Technologische Orientierungspunkte für die ideale Logistik. Beschleunigt eine Datenbrille die Kommissionierung? Oder lohnt sich eher eine Investition in ein Pick by light-System? Bislang standen neue Technologien für die Intralogistik nicht weit oben auf der Prioritätenliste von Unternehmen. Denn der Kostenanteil der Logistik ist geringer als der anderer Arbeitsbereiche und deren Digitalisierungsbedarf in der Regel größer.

ROI Case Studie - Smart Factory Planning
Case Study

Ein Pharma- & Lifesciences-Unternehmen plant in nur einem Monat die zentralen Stoßrichtungen für die Smart Factory Transformation von vier Werken. Gemeinsam mit ROI-EFESO erstellt das Projektteam ein „Big Picture“ als Planungsgrundlage und testet drei priorisierte Technologien in Pilotprojekten.

ROI Case Studie - Lean Transformation
Case Study

Im Lean Production System eines Automobilherstellers lief ein Premium-Modell mit hoher Variantenspreizung und Fertigungstiefe vom Band. Doch dann gab der neue Produktionsvorstand das Ziel vor, innerhalb von nur fünf Monaten gleich zwei zusätzliche Baureihen auf der selben Linie einzuführen.

Frau mit Haarnetz bei der Produktion eines Chemie-Produkts
Case Study

Die weltweite Nachfrage für Duroplaste steigt, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt, im Automobilsektor oder in der Energiewirtschaft.

Case Study

Per Klick im Online-Konfigurator das Wunschprodukt nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen und ordern: diese Kundenbedarf müssen nicht nur Unternehmen der Konsumgüterindustrie erfüllen.

Detailaufnahme von der Fertigung eines Brillenglases mit Lichtspiegelung
Case Study

Die italienische Unternehmensgruppe Marcolin S.p.A. designt, fertigt und vertreibt seit 60 Jahren Sonnenbrillen und optische Gläser für renommierte Marken wie Tom Ford, Bally, Moncler, Sportmax oder Ermenegildo Zegna.

Aufnahme eines Lagers mit Gabelstapler zur Fabrik- und Logistikplanung
@Adobe Stock
Case Study

Drei Distributionszentren eines Unternehmens aus der Automotive-Branche sollten in ein bestehendes viertes integriert werden. Mit Unterstützung von ROI-EFESO meisterte das Unternehmen diese Aufgabe in acht Wochen. Dazu entwickelte es fünf Lösungsszenarien mit unterschiedlichem Automatisierungsgrad („Minimal Invest“ bis „vollautomatisiert“) inklusive Layouts und monetärer Bewertung.

Detailaufnahme einer Machine in der Produktion
Case Study

Ein Unternehmen der Chemieindustrie will mit einem neuen Anlagenkomplex die Gesamtkapazität seiner Polymerproduktion um mehr als 50% steigern. Gemeinsam mit ROI-EFESO richtet es dazu seine Organisationsstruktur auf Wachstum und Profitabilität aus und realisiert dabei durch Prozessverbesserungen einen jährlich wiederkehrenden Benefit von mehr als 1,5 Mio. EUR.

Prozesseffizienze Produktion von kosmetischen Produkten
@Adobe Stock / Wayhome Studio
Case Study

Eine hohe Produktnachfrage führt bei einem Marktführer in der Körperpflegeindustrie zu Engpasssituationen in der Fertigung. Gemeinsam mit ROI-EFESO implementiert das Unternehmen ein komplettes Shopfloor Management System – und steigert mit Maßnahmen wie einer Erhöhung der Abfüllanlagen-Taktung den Output je nach Linie um bis zu 30 %.

zwei Maenner unterhalten sich in zu Factory Planning
@Adobe Stock
Case Study

Ein Automobilzulieferer harmonisiert und professionalisiert die Produktionsplanung und -steuerung in zehn Werksstandorten rund um die Welt. Mit ROI-EFESO entwickelt das Unternehmen ein passendes Lösungskonzept zur Einführung einer geeigneten Softwarelösung. Dies ermöglicht eine Standardisierung des Planungsprozesses und damit mehr Flexibilität und Effizienz. Ebenso kann eine Langfrist-Kapazitätsplanung der Werksgruppe in der neuen Software durchgeführt werden.

Mann sitz an einer Produktionsmaschine
©SeventyFour/shutterstock.com
Case Study

Ein Hersteller von Industriepumpen verfolgt das Ziel, innerhalb von drei Jahren beim Umsatzwachstum eine neue Bestmarke zu erreichen. Mit ROI-EFESO stellte das Maschinenbauunternehmen daher den Manufacturing Footprint von acht Standorten und Tochtergesellschaften seines internationalen Produktionsnetzwerkes auf den Prüfstand.

Zero-Based-Organisation
Case Study

Champions ruhen sich nicht auf ihrem Erfolg aus, sondern haben das nächste Etappenziel stets im Blick. In Richtung eines solchen „Nordsterns“ orientierte sich auch ein Technologiekonzern, dessen rund 20.000 Mitarbeiter:innen an über 16 Standorten weltweit bereits über zwei Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften.

Mann mit blauen Overall und Haarnetz an einer Maschine in der Chemie-Industrie
Case Study

Ein Marktführer verstärkt seine Global Footprint Strukturen. Mit einem Umsatz von rund zehn Mrd. EUR zählt das Unternehmen zu den Marktführern im Life Science- und Chemiesektor. Nach einem langen Zeitraum des erfolgreichen, weltweiten Wachstums gefährden Entwicklungen wie ein härterer Wettbewerb und Nachfrageverlagerungen zwischen den Regionen das Erreichen der gesteckten ROCE-Ziele (Return on Capital Employed).

Mann mit futuristischem Tablet in einer Fabrik mit End-to-End Digitalisierung
©MONOPOLY919/shutterstock.com
Case Study

Mit einem weltweit vertretenen Betten-Hersteller realisierte ROI-EFESO ein Projekt zur „End-to-End-Digitalisierung“, das alle relevanten Stationen der Wertschöpfung berücksichtigte: vom Kundenerlebnis über die Bestellung bis hin zur Fertigung und Logistik.

Case Study

In einer Fertigungsanlage für Armaturentafeln verbesserte ein Automobilzulieferer die Transparenz von Arbeits- und Organisationsprozessen.

Mit einem „Digital Process Twin“ von ROI-EFESO senkte das Unternehmen die Ausschussrate und machte Verbesserungspotenziale in seinen Wertschöpfungsnetzwerken sichtbar.

Mann mit Kontrollpanel zur Prozessoptimierung der Produktion
Case Study

Predictive Quality und Produktion. Ein 1st-Tier-Automobilzulieferer stand vor der Aufgabe, elektromechanische Komponenten für ein zukünftiges E-Mobil-Fahrzeugkonzept zu entwickeln. Bei einer steilen Anlaufkurve zur gewohnten Serienqualität des Kunden musste das Unternehmen dazu eine neue Fertigungstechnologie mit neuen Materialien umsetzen. Gemeinsam mit ROI-EFESO erweiterte es seine dazu erforderlichen Kernkompetenzen.

Detailaufnahme einer Produktion in der Pharmaindustrie
@Adobe Stock
Case Study

In 12 Monaten eine Industrie 4.0 Transformation meistern und die Wachstumsstrategie erfüllen. Mit ersten Testpiloten zum Einsatz von Smart Analytics, RFID-Trackern und einem Kundenportal ist das Unternehmen bereits auf der richtigen Spur. Denn ohne Digitalisierung bzw. Industrie 4.0-Technologien sind die gesetzten Ziele nicht erreichbar.

Case Study

Ein Hersteller von Maschinenanlagen und Sondermaschinen erreichte in seinen Produktionsprozessen ein hohes Automatisierungsniveau. Nun nimmt das Unternehmen weitere, abteilungsübergreifende Ziele für die Prozessautomatisierung ins Visier. Gemeinsam mit ROI-EFESO definiert es Einsatzfelder im Bereich Operations, in denen Tools auf der Basis von Robotic Process Automation (RPA) Zeit sparen und die Mitarbeiter entlasten sollen.

Case Study

GENDER-HINWEIS

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Webseite die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

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